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Bericht zur Trainer-C Vorbereitung 2013

 Trainer-C Lehrgang des LVST, EdenkobenAuf die Plätze...Auf die Plätze... 22.09 – 28.09.2013

Geladen wurden die Teilnehmer dieses Jahr wieder in die Sportschule in Edenkoben.

Man traf sich pünktlich vor der Schulungsstätte. Dort hatte man schon die Gelegenheit sich gegenseitig vorzustellen und alte Bekannte von „gewissen SK-Seminaren“ wiederzusehen.

Wir waren ja nicht nur zum Spaß da und so ging es in den Schulungsraum, wo die offizielle Begrüßung und Vorstellungsrunde der Ausbilder und Teilnehmer stattfand. Nachdem organisatorische Sachen abgehandelt waren, wurde auch keine Zeit vertrödelt und das Lernen nahm seinen Lauf....

Der erste Tag war voll gepackt mit Theorie und das nicht so knapp. Da wusste ich schon, das hier wird richtig interessant. Der zweite Tag fing an wie der erste, endete mit Theorie und auch hier war der Rahmen eng gestrickt, der Stoff war komplex und sehr interessant. Mittags ging es endlich in den praktischen Teil, das Freibad in Edesheim. Ruhig am Ortsrand gelegen und vor allem: alleine für uns. War aber leider auch nicht zum Vergnügen gebucht! Die Gruppen waren eingeteilt und es ging ohne lange Umwege in die praktische Ausbildung. Dort wurde uns klar, dass Sicherheit das „A und O“ sein werden. Trotz des etwas zu kühlen Wasser hatten wir doch alle unseren Spaß bei der Ausbildung.

 

Kann der schwimmen ?Kann der schwimmen ?Am nächsten Tag ging es dann direkt morgens ins Freibad. Das hat aber nicht daran gelegen das wir uns Abends zum lustigen Austausch getroffen hatten. Egal wir wollten ja alle weiter kommen.

Das Wasser im Freibad wurde immer erfrischender. Mittags gab es eine kurze Einheit Theorie und nachmittags ging es zum Apnoe. Dort wurden Techniken theoretisch vermittelt und praktisch durchgeführt. Für unsere Apnoeisten war das nichts Neues aber für uns Gerätetaucher schon. Auf jeden Fall wurde da bei einigen starkes Interesse geweckt. Und das war gut so......

Abends ging es an die Referate. Jaja, das hatten wir uns glaube ich, alle leichter vorgestellt. Nach der Manöverkritik gab es ein wenig lange Gesichter. Jetzt wissen wir, wofür es gut war.

Weiter ging es am Morgen mit der Ausbildung im Freibad. Das Wasser war auf keinem Fall wärmer als am Vortag- es nutzte nichts, es musste weitergehen. Mittlerweile hatte auch ich verstanden worauf es ankommen sollte und es fing an richtig Spaß zu machen. Wir wurden den Anforderungen immer gerechter. Mittags wurde wieder ein Block Theorie abgearbeitet, Schwerpunkt war diesmal Medizin, was sehr gut ankam. Jetzt weiß ich was mein Buddy in den Gehörgängen hat! Bevor ich es vergesse: die Verköstigung und die Zimmer in der Sportschule waren super. Das Personal hilfsbereit und sehr freundlich.

Ja nach dem Abendessen waren die anderen mit ihrem Referat dran. Wir hatten die Zeit abends genutzt- oder auch nicht- und hatten uns vorbereitet........... aber auch da wurde keine Gnade gewährt.

Der Donnerstag lag ganz im Zeichen der praktischen Ausbildung. Es machte immer mehr Spaß die Einheiten zu absolvieren, wir hatten ja schon Vieles mitgenommen. Wir haben es sogar geschafft, dass wir am Freitagnachmittag frei bekamen, weil alle Beteiligten so gut gearbeitet hatten. Das muss man hier mal sagen: nicht nur die die Trainer-C werden wollen, sondern auch die ganzen Ausbilder, die sich angestrengt haben, uns etwas mit auf den Weg zu geben .

So haben wir uns entschlossen, kulturell etwas zu unternehmen. Was liegt da näher, als das Schloß Hambach, das direkt vor der schönen Haustür zu finden ist. Eine Runde Eis für alle Beteiligten gab es auch noch am Eiswagen....lecker!

Der letzte Tag war nun da, von wegen ruhige Kugel schieben..... Doping und Leistungssport im VDST standen auf der Tagesordnung, sehr interessant. Mittags ging es wieder zur Abkühlung ins Wasser. Dort wurde dann genauer hingeschaut ob wir das Erlernte auch umsetzen konnten. Nachdem Zimmer geräumt waren und alles soweit besprochen, war kam der Moment des Abschieds........ hatten wir uns doch so toll in dieser Woche zusammen gefunden und bis spät in den Abend hinein noch gelernt und ganz toll gegenseitig unterstützt. Jetzt mussten wir uns jetzt trennen.

Es war jedoch schon jetzt gewiss: wir sehen uns wieder und zwar am Tag der Prüfung....

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